Kunstvolle Kostüme und reizende Riesen – die RPC 2015

Riesen, Faune und putzige Anime-Figuren: Auch dieses Jahr bot die RPC viele Anregungen für Rollenspieler aller Art. Das Team von Wuppermond sah die Wermelskirchener Steampunkband Aeronautica, gefährliche Greifvögel und exzellent ausstaffierte Rollenspieler aus allen Bereichen. Unsere Galerie seht ihr unten. Diese zeigt viele schöne Menschen und Kostüme. <3

P.S.: Spiderman ist Linksträger.

Cosplay, Workshops und das Mittelalter – die RPC in Köln

rpc_logoJedes Jahr im Mai pilgern Rollenspieler und andere Nerds zur Role Play Convention in Köln. Dieses Wochenende ist es endlich wieder soweit. Auf der um zehn Uhr beginnenden Messe werden jährlich Klassiker und Neuheiten diverser Spieleverlage vorstellt. Darüber hinaus haben Fans von Video- und Konsolenspielen die Möglichkeit, diese unter großem Geschepper auf überdimensionierten Leinwänden auszuprobieren. Auf dem Außengelände befindet sich ein stimmungsvoller Mittelaltermarkt, wo Freunde vergangener Zeiten an zahlreichen Ständen ihre Geldbörse erleichtern und diversen Bands lauschen können.

Charmante Orks bei der Arbeit (RPC 2014)

Charmante Orks bei der Arbeit (RPC 2014)

Wer die RPC besucht, sollte schon ein wenig Zeit mitbringen. Die Auswahl an Workshops, Spielen oder Ständen ist groß und vielfältig. Auf dem Programm stehen Kurzlehrgänge wie „Schminken im Larp“ oder „Kochen mit Met“. Schmerzresistente Besucher können sich im Schwertkampf oder der Sportart Jugger üben und sich während einer Greifvogelschau von einem Uhu oder Adler entgräten lassen. Game of Thrones-Fans dürfen sich besonders freuen, denn dieses Jahr sind gleich zwei bekannte Gesichter auf der RPC zu sehen. Der wortgewandte Hodor und die Schwester von Theon Greyjoy sind auch zugegen. Die freundlichen Frauen und Männer von Wuppermond werden, wie beim Besuch im letzten Jahr, natürlich versuchen, mit diesen Prominenten zu sprechen.

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Aeronautica

Musikalisch wird an beiden Tagen viel geboten. Am Samstag spielen die Wermelskirchener Steampunktruppe Aeronautica und der allseits bekannte Jan Hegenberg. Am Sonntag treten immer wieder die schwedischen Piraten von Ye Banished Privateers auf. Den krönenden Abschluss bildet die Symphonic-Metal-Band Xandria.

Das gesamte Programm könnt Ihr, liebe Leser, unter www.rpc-germany.de finden.

Wenn Kulturen sich mischen – Die Ausstellung „Werdendes Ruhrgebiet“ im Ruhrmuseum Essen

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Monumentalgemälde „Liudger predigt das Evangelium an den Ufern der Ems“, Albert Baur d.Ä. (1835-1906), 1901
Copyright: Gymnasium Dionysianum, Rheine; Foto: Hermann Willers

Man weiß, dass eine Ausstellung gut ist, wenn ein Weihbischof im Laufe eines langen Abends trotz Verspätung gut gelaunt eine Eröffnung besucht und sich in hervorragender Stimmung die Exponate erklären lässt. Das Ruhrmuseum in der Zeche Zollverein hat eine solche Ausstellung geschaffen, deren Ziel es ist, das Ruhrgebiet als Kulturregion zu zeigen, die existierte, bevor Kohle und Stahl den Pott zu dem machten, was man heute mit ihm assoziiert. Dafür haben sich die Ausstellungsmacher Patrick Jung, Reinhard Stephan-Maaser und Kai Janssen in jene Zeiten begeben, in der sich erste historische Spuren von Menschen im Ruhrgebiet finden: die Spätantike und das Frühmittelalter.

Wegen dieser Epochen tauchte auch der Weihbischof auf. Das Bistum Essen ist Partner der Ausstellung, denn ohne geistliche Unterstützung wäre die Region doch nicht das, was sie heute ist. Das wusste der heilige Liudger und seine Missionsstation in Werden natürlich nicht, als das Kloster 799 gegründet wurde. Liudger war nur Eines klar: Von hier aus mussten die Sachsen missioniert werden. Damit aber endete eine Entwicklung, deren Spuren die Ausstellung aufzeigen will. So ist diese Kooperation durchaus wichtig – zumal in den Schatzkammern des Bistums nicht wenige der über 800 Exponate stehen, mit denen die Ausstellung wirbt.

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Schatzfund von Selm-Bork mit 60 Kölner und Dortmunder Pfenningen, 2. Hälfte 10. Jahrhundert
Copyright: LWL-Museum für Kunst und Kultur/Westfälisches Landes-museum Münster

Dass so eine Anzahl natürlich alle Tierknochen und Tonscherben einzeln beinhaltet, tut nichts zur Sache. 800 ist eine Zahl, die wirkt. Die Ebene 12m des Museums ist voll, nicht nur mit Menschen, auch mit Exponaten. Das ist vielleicht auch der einzige Kritikpunkt, dem man dem Gestalter machen kann. Wenn diese Landesausstellung, zusätzlich zu den einzelnen Besuchern, noch gleichzeitig von zwei Besuchergruppen besucht wird, wird es dann doch arg eng. Doch ist die Präsentation schon durchaus großartig. Das ausgefeilte Design von Bernhard Denkinger sorgt für Staunen. Von unten illuminierte Vitrinen leuchten die Objekte so an, dass sie ihnen nicht schaden und dem Besucher dennoch einen guten Blick bieten. Andere Vitrinen nutzen die Höhe des Raums voll aus. Gebückt oder auf Augenhöhe kann man den Exponaten ins Antlitz schauen. Im Mittelpunkt der Ausstellung, räumlich als auch vom Wert her, stehen die mittelalterlichen Manuskripte, die die Ausstellung zu der mit dem höchsten Versicherungswert bisher machen. Mit 100 Mio. € ist die Ausstellung versichert, 5 Mio. pro Buch, wie Grütter in seiner Führung anführte.

Die Ausstellung ist in fünf Bereiche gegliedert: Leben, Streiten, Glauben, Deuten und Werden. Der letztgenannte Bereich spielt dabei mit dem Namen des Kloster des heiligen Liudger und der Tatsache, dass im Frühmittelalter hier etwas im Werden begriffen war. Daher stellt er sowohl das Kloster Werden als auch das nicht weniger einflussreiche Essener Damenstift in den Mittelpunkt. So richtig kann man deren Rolle aber nur begreifen, wenn man die beiden Museen des Bistums Essen besucht. Die Schatzkammer der Probsteikirche in Werden bietet dabei genauso reiche Kostbarkeiten wie die des Essener Doms, in der sich die Schätze des Essener Damenstifts befinden.

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Der Bereich Deuten beschäftigt sich mit der Rezeption dieses Frühmittelalters. Dieser Abschnitt enttäuscht sehr. Es muss daran liegen, dass Fünf eine Zahl ist, die man eher als ordentlich ansieht als Vier, oder vielleicht auch daran, dass ein modernes Museum nicht ohne Video geht, aber abgesehen von einem Mamutknochen, der als Teil eines Kriegselefanten gedeutet wurde, birgt diese Sektion wenig Beachtenswertes. Da läuft ein Film, dessen Ansehen und Abspielen viel Platz wegnimmt. Hier hätte man sich mehr gewünscht – oder man hätte es gleich sein lassen, bergen doch die anderen Schmuckstücke so viel mehr.

Bevor es ans Streiten und ans Glauben geht, muss man sich erst einmal um das Leben kümmern – und das beginnt früh. Keramiken aus der Römerzeit, Überreste der Römer aus ihren Kastellen, Fibeln, Spielsteine und Bronzesiebe zeugen von der Gegenwart der Römer in der Region, doch wirkliche Spannung will nicht aufkommen. Zu oft hat man diese Gefäße schon gesehen. Erst wenn sich Kulturen mischen, wird es interessant. Ein gläsernes Trinkhorn aus der Spätantike lässt den Betrachter erstaunt zurück: Haben es die Germanen gemacht? Haben sie es bei den Römern in Auftrag gegeben? Machten es gar die Römer eigenständig, weil sie die Kultur der Barbaren gar nicht so rückständig fanden? Das sind die Fragen, die sich aufdrängen angesichts eines 1700 Jahre alten Gegenstands wie dieses Horns aus Nijmegen.

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Blick in die Ausstellung „Werdendes Ruhrgebiet“
Copyright Ruhr Museum; Foto: Michael Rasche

Solch sonderbares Zusammengehen verschiedener Kulturen wurde auch immer von Krieg und Blutvergießen überschattet. Es nimmt daher nicht Wunder, dass die Ausstellungsmacher auch diesen Bereich behandeln. Zahlreiche Waffen werden ausgestellt. Neben diversen Schwertern, Saxen und Lanzen finden sich aber auch die Schädel derer, die fielen oder verletzt überlebten, in den Vitrinen. Wie der Kontakt nach verlorener Schlacht aussah, machen die Fußfesseln deutlich, die in Castrop-Rauxel gefunden wurden und aus dem 3. oder 4. Jahrhundert stammen. Äxte und Franzisken aus fränkischem und sächsischem Besitz offenbaren die Wehrhaftigkeit der frühmittelalterlichen Germanenvölker. Ein kleiner Höhepunkt ist die Spatha aus dem späten 8. Jahrhundert, die hervorragend erhalten ist und einen Buntmetall-Griff aufweist. Dieses adelige Schmuckstück ist nahezu einzigartig in der Ausstellung.

Die Glaubensfrage gehört sicherlich an den Anfang jeder Zivilisation. Mit dem Ende der Sachsenkriege 804 kam der christliche Glaube über die Westfalen. Der alte Glaube galt nicht mehr (offiziell) und blieb doch in den Bräuchen der Menschen erhalten. Um gegen die ruhmreichen germanischen Götter anzukommen, musste man klotzen, nicht kleckern. Die Mönche aus Werden verstanden sich darauf. In Gold und Purpur erscheinen ihre Evangeliare, Elfenbein zeugt von dem Reichtum nicht nur der Kirche, sondern auch des Gottesreichs, dessen Segen man verbreiten wollte. Das Evangeliar der Essener Äbtissin Theophanu, deren Namen auf ihren byzantinischen und römisch-kaiserlichen Ursprung hinweist, zeugt von dieser Pracht. Wie sich praktisch dieser Glaube durchsetzte, zeigt das Recycling von römischen Steinen. Was einst ein Ehrenmal für einen gefallenen Römer war, wurde zu einen Altar umgestaltet. Klitzekleine Kreuze, die als Glücksbringer galten, sind dutzendfach ausgestellt. Doch auch die andere Seite ist zu sehen. Neben dem römischen Götterpantheon sind auch die Symbole der germanischen Religion präsent. Eine kleine weibliche Tonfigur aus der Zeit des 2. bis 4. Jahrhunderts, die wohl einen sakralen Hintergrund besaß, findet sich hier neben der Reiterstatue des Mithras und religiösen Tieropfern.

Viel ist zu sehen in dieser großen Ausstellung und doch bleibt der Eindruck, dass eine Harmonie der Exponate nicht gegeben ist. In einen Dialog treten sie nicht ein. Vielmehr wirken sie erstaunlich einsam. Diese ganzen Gegenstände mögen zeitgleich entstanden und genutzt worden sein, aber eine wirkliche Verbindung zeigen die Exponate nicht. Auch hat man – das mag aber mein Problem sein – als Mensch, der zahlreiche Ausstellungen besucht, vieles schon andernorts gesehen. Die Fülle der Objekte bleibt beeindruckend, auch die Auswahl kann sich sehen lassen. Die Gestaltung ist grandios und doch: Die Ausstellung folgt in ihrem Aufbau (viel zu) bekannten Pfaden, gibt kaum etwas Neues her und wirkt so seltsam unprätentiös. Für eine Landesausstellung ist das zu wenig.

Werdendes Ruhrgebiet

Werdendes Ruhrgebiet. Spätantike und und Frühmittelalter an Rhein und Ruhr, Ruhrmuseum Essen in der Zeche Zollverein, noch bis zum 23. August 2015. 8 € p. P. (ermäßigt 5 €).

Der Katalog ist im Klartext-Verlag erschienen und kostet 29,95 €.

Ein umfangreiches Beiprogramm mag für den passenden Kontext sorgen: Vortragsreihe zur Ausstellung.

Weltenwanderer – von Bielefeld zur Fantasiewelt

Mythemia – Weltenwanderer

 

Wer würde sich nicht gerne mit auf eine fantastische Reise nehmen lassen, über Berge und Täler wandern, durch mystische Wälder schreiten und sich von elfischem Sternenlicht den Weg weisen lassen. Das und nichts weniger verspricht die Fantasyfolk-Band Mythemia. Im Dezember 2014 ist nun das erste Album des Quintetts erschienen, dessen Auftritt Wuppermond bereits auf der Role Play Convention 2014 bestaunen konnte. Wuppermond-Redakteur Carsten Ace Dahlmann hatte die Gelegenheit, in das Album mit dem vielversprechenden Namen „Weltenwanderer“ hineinzuhören und mit Sängerin Shilan Anderson aus dem nicht existenten schönen Bielefeld zu sprechen.

Wie alles begann

Erste Auftritte als Mythemia hatten die fünf Musiker bereits im Oktober 2013. Doch auch schon vorher gab es gemeinsame Projekte. Man kannte sich und wollte zusammenarbeiten. So kam es, dass Mythemia zunächst als Mittelalterrock-Projekt gedacht war. Doch dies sollte sich schließlich noch ändern.

Harmonie und Dynamik

So konnte Wuppermond eine gelungene Mischung von Harmonie und Dynamik hörerleben.

Dies gelingt nicht nur durch die vielschichtige Instrumentierung, die sich von Geige und Bouzouki über Gitarre und Sackpfeife bis hin zu Flöten, einem Didgeridoo, natürlich verschiedensten Drums sowie einiger weiterer Instrumente erstreckt, sondern auch besonders durch die Texte, die den Zuhörer in ihren Bann ziehen.

So öffnet das Album bereits mit dem ersten Lied mit Angebot, die uralten Geschichten zu hören und sich somit auf eine Reise mitnehmen zu lassen. Und tatsächlich findet man sich bald in einem fernen Königreich wieder, in dem es – im dritten Song „A Kingdom’s Tale“ – um Kampf und Rückeroberung geht; im Titelsong „Weltenwanderer“ werden die Reisen des Traums und der Vorstellungskraft besungen; und „Legenden“ wiederum thematisiert die Erzähltradition an sich und beschwört die dazugehörige Atmosphäre, die durch Geschichten am Lagerfeuer – und natürlich mit Met – entsteht.

Ohrwurmgefahr

Suchtcharakter haben die Songs jedoch nicht nur durch Melodie und Text, sondern nicht zuletzt auch durch die eingängige Stimme von Sängerin Shilan Anderson, aus deren Feder im Übrigen auch ein Großteil der Songs entsprungen ist. Ihre morissettig angehauchte Stimme dominiert das Album, doch an Abwechslung fehlt es weder klanglich noch textlich.

Im Song „Ruf der Nacht“ gelingt dies beispielsweise durch das wunderschöne Zusammenspiel von männlichem und weiblichem Gesang, untermalt von Akustikgitarre und den sphärischen Klängen des Didgeridoos – eines Instrumentes, das die Band unbedingt dabeihaben wollte.

Für textliche Abwechslung sorgt eingestreuter Humor – wie in dem Song „der Barde“, in dem das Volk den Musiker aus der Stadt wirft, weil eben jener die Akkorde in den Sand setzt – oder die „Piratenballade“, die auch die Herzen der Fans dieses Genres höher schlagen lässt.

Die Geschichten, die die Weltenwanderer aus fremden Zeiten und Welten mitgebracht haben, sind indes mal in Deutsch und mal in Englisch vertont.

Humor und Liebe zum Detail

Eine besondere Eigenheit der Band ist übrigens ihr Merch-Stand. An diesem sorgt Stella für immer neue Ideen. Die Tatsache, dass es neben den üblichen Fanartikeln auch so etwas wie Mythemia-Fliesen oder auch eigene Tee-Kreationen gibt, sorgte bereits bei anderen Bands für Aufsehen. So habe Fiddler’s Green, bei denen Mythemia als Vorband spielte, einst belustigt kommentiert: „Ihr habt noch keine CD, aber dafür eine eigene Tee-Serie?!“

Genre und Band

Die Band ordnet sich selbst in die Schublade Mythical Medieaval Folk bzw. Fantasyfolk ein. Der Stil wird dabei insbesondere durch die Vorlieben der jeweiligen Bandmitglieder geprägt. Somit sei die Musik der fünf verschiedenen Leute auch eine Mischung aus allem, was die Musiker – Shilan Anderson, VanThomas der Barde, Towky von Löwingen, Der Kobold und Captain Chris – jeweils ausmachen.

Hauptwirkungsstätte der Band ist Bielefeld. Dort und im restlichen OWL-Bereich um Bielefeld herum wohnen die Mitglieder. Sticheleien hinsichtlich der Stadt Bielefeld kontert Sängerin Shilan allerdings mit Humor und Schlagfertigkeit:
Die Stadt habe man natürlich mit Absicht ausgewählt, denn: „Was gibt’s für bessere Portale zwischen den Welten als Städte, die es angeblich nicht gibt. Da gibt’s dann ja auch immer einen gewissen Mythos und einen gewissen Reiz, und irgendwo hinter dem Nebel und den Pappaufstellern ist dann die Pforte zur anderen Seite.“

Mythemia erleben

Eine Pforte zu den mythemischen Welten kann man allerdings momentan in verschiedenen deutschen Städten finden. Denn Mythemia sind nun auf Tour – für die Bergischen Fans z.B. in der Taverne zum Alten Recken in Solingen. Wir für unseren Teil werden den Weltenwanderern dort lauschen.

Darüber hinaus findet ihr weitere Informationen über die Tour und die Band – sowie auch Videos und Hörbeispiele – auf Mythemia.com.

[Update:] Leider musste Mythemia den diesjährigen RPC-Auftritt absagen. Für Fans aus dem Bergischen Land bietet sich das Konzert in der Metalkneipe Underground, in Wuppertal, im Januar 2016 an.

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