Zwischen Melanchonie und Übertreibung – Mozarts Don Giovanni an der Wuppertaler Oper

1920-Don-Giovanni-BDer Tod Leopold Mozarts war für dessen Sohn ein einschneidendes Erlebnis. Denn obwohl jener den jungen Wolfgang Amadeus von frühester Kindheit gequält, ihn von einem Fürstenhof zum nächsten geschleppt und ihn unter teilweise unmenschlichen Bedingungen hatte proben und vorspielen lassen, war der Tod des Vaters eben genau das: Der Tod des Vaters. In diese Zeit fällt auch das Komponieren des Don Giovanni. Dieser Umstand verführte den unnachahmlichen Peter Shaffer in seinem Theaterstück „Amadeus“ dazu, seine Hauptfigur Antonio Saleri, der 1984 in der oscarprämierten Verfilmung von Milos Forman von dem unglaublichen F. Murray Abrahm gespielt wurde, zu der Annahme kommen zu lassen, der Don Giovanni sei Mozarts schwärzeste Oper.

Und in der Tat, schwarz ist gar keine Frage, schaut man auf die Handlung: Im ersten Akt bereits tötet Don Giovanni den Vater einer von ihm Verführten, zerstört dann das Eheglück eines frisch vermählten Paares, bringt seinen Diener dazu, seine Bahn einzuschlagen und landet schließlich – soviel darf man nach über zweihundert Jahren Existenz des Stückes, ohne der Gefahr des Spoilerns aufzusitzen, zu verraten – durch die Hand des Geistes des von ihm Ermordeten in der Hölle. Dennoch: So tragisch sich das Libretto Lorenzo da Pontes liest, um so mehr verrät die Musik, wie Mozart sich die Sache wirklich dachte. Die Arien und Dialoge sind melanchonisch, pathetisch, tief traurig – und ungeheuer witzig. Wenn Don Giovannis Diener Leporello der am Boden zerstörten Donna Elvira en detail die Zahl derer aufzählt, die sein Herr verführt hat, immerhin 2065 Damen, 1003 alleine in Spanien, dann ist dabei eine Bewunderung zu spüren, die alle Scham über diese Zahl wegwischt. Wenn die Braut Zerlina ihren Bräutigam Masseto dazu bringt, ihr zu verzeihen, dann ist es schon die Musik, die die erotischen Untertöne klar zum Ausdruck bringt und damit zeigt, was Mozart von dem Thema selber hielt. Er mag diesen Verführer, diesen dissoluto punito und einzig die katholische Moral, die Prüderie des aufkommenden Bürgertums und die Tradition des Stoffes sorgen für dessen Höhlenfahrt.

Die Wuppertaler Inszenierung wird dieser Bewunderung gerecht. Auch wenn auf ein Bühnenbild und die meisten Requisiten verzichtet wird, ist die Aufführung doch ein Beispiel für die Übertreibung der Oper als solchen. Die Kostüme sind dem 18. Jahrhundert nachempfunden, auch wenn das Stück im Sevillia des 17. Jahrhunderts spielt. Das Material ist dabei ganz entscheidend. Der Stoff Tyvek®, der von Fern durchaus an eine IKEA-Tüte erinnert, sorgt für eine Karikatur des Opulenten. Gleichzeitig ist der Minimalismus des Bühnenbilds erschreckend. Über eine Hydraulik wird die Bühne, die sich über dem Orchestergraben befindet, wahlweise nach oben und nach unten verschoben, während des Orchester selber stufenformig auf der Bühne sitzt. Wie als Zeichen, dass man sie an das ungewohnte Licht zehrte, sitzen einige Bläser und Streicher, geblendet vom Licht der Bühne, auf den oberen Rängen dann auch mit Sonnenbrillen auf ihren Stühlen. Im Graben ist es eben dunkler. Auf einer Treppe, die das Podest des Orchester ziert, laufen die Sänger auf und ab, platzieren Geld oder Grablichter auf ihr und zwischen den Musikern, deren Notenständer bei der Friedhofsszene die Kreuze des selbigen LED-gesättigt tragen.

Der Don Giovanni ist nicht schwarz. Der Tod des Vaters brachte ambivalente Gefühle beim Sohn hervor, die er in der Oper verarbeitete. Hier die todtraurige Arie der Donna Elvira, die ihr Leid als Betrogene besingt und bei aller Rache dennoch den Giovanni liebt, hier der Auftakt zum Hochzeitsfest, dass eben dieser nutzen will, um die junge Zerlina zu verführen. Und diese Ambivalenz ist es, die auch die Wuppertaler Aufführung klar vor Augen führt. Opulente Kostüme aus unmöglichem Material, karge Bühne im grellen Farbton – und über allem schwebt dieser Tunichtgut Mozart, der den Giovanni schätzt und ihn zur Hölle fahren lassen muss, aus der die Wuppertaler ihn dann auch verschmitzt auf der Seite liegende mit einem guten Tropfen im Glas zum Applaus wieder hoch fahren lassen. Mehr spottende Ambivalenz geht nicht.

Don Giovanni in der Wuppertaler Oper – bis Ende November, dann noch einmal im Juni 2015. Preise von 7, 20 € bis 36, 90 €

25 Jahre Thrash Metal in Wuppertal: Contradiction stellt neues Album vor

ContradictionBereits seit 25 Jahren gibt es die Thrash-Metaller von Contradiction. Ihr Debüt hatte die Truppe bei dem Schülerrock-Festival von 1990 und schon bald gelangten die Musiker zu lokalem Ruhm und spielten  mit Szenegrößen wie Overkill, Kreator oder Sodom. Im Laufe der Geschichte trat die Band zudem auf großen Festivals wie dem Wacken oder dem Rock Hard auf. Pünktlich zum Jubiläumsjahr präsentiert das Wuppertaler Quartett nach fünf Jahren intensiver Arbeit sein siebtes Studioalbum: The Origin Of Violence.  Wer nicht auf den offiziellen Erscheinungstermin am 12. Dezember warten will, kann sich auf der Contradiction-CD-Release-Party am kommenden Samstag einen ersten Eindruck verschaffen und das Album bei Gefallen auch käuflich erwerben. Gitarrist und Gründungsmitglied Oliver Kämper erzählt uns mehr über das neue Werk.

Dass das neue Album so lange auf sich warten ließ, ist verschiedenen Umständen geschuldet. „Zum einen lag das natürlich an den verschiedenen beruflichen Terminen, die der eine oder andere hatte“, erklärt Oliver. Bereits 2011 hatte die Band begonnen, an neuem Material zu schreiben, aber Fortschritte wurden eher „häppchen- und kleckerweise“ erzielt. Ende 2012 war ein Großteil der Songs eingespielt. „Anfang 2013 haben wir uns das Ganze dann angehört und es rockte nicht so, wie wir es wollten. Dann haben wir erst einmal alles in die Tonne gekloppt.“

Contradiction mieteten im Anschluss an diese Erkenntnis ein Studio und verbrachten eine Woche nur damit, gemeinsam zu spielen und die Songs live aufzunehmen. „So stand der Rock’n’Roll-Faktor mehr im Vordergrund. The Origin Of Violence ist keine hochgezüchtete Produktion, sondern ein Album, das aus einem Guss ist“, berichtet Oliver mit Stolz. Das neue Werk fällt nicht nur durch hartes Geknüppel, sondern auch durch „groovige Midtempo-Nummern“ auf. „Zudem ist unser Songwriting gereifter und alle Bandmitglieder haben ihren Beitrag dazu geleistet“, erklärt Oliver. Einfluss auf das gute Endergebnis hatte auch die entspannte Haltung, mit der alle Musiker ins Studio gegangen sind. „Wir sind Freunde und keine Zweckgemeinschaft. Wir haben im Studio viel herumgealbert, und die gute Laune, die du mit ins Studio nimmst, ist unbezahlbar.“

Am 22. November können sich die Fans selbst einen Eindruck verschaffen. Um 20 Uhr spielen Contradiction sowie die Vorbands Accuser aus Siegen und Messerschmitt aus Remscheid. im Wuppertaler LCB. | Haus der Jugend Barmen, Geschwister-Scholl-Platz 4-6.

Hier noch ein kleiner Vorgeschmack, was Metalheads auf dem neuen Album erwartet:

 

Von Kelten umzingelt – Dauer- und Sonderausstellung in Bonn und Herne

Das Lustige an den Kelten ist ja, dass man sie vor allem in Irland und Schottland vermutet, obwohl archäologisch kaum etwas auf ihre Existenz dort hinweist – einzig die Sprache macht diese Regionen der Britischen Insel zu einem Ort keltischer Kultur. Dort aber, wo sie archäologisch nachweisbar sind, vermutet man die Kelten nicht. In Galicien, im Nordwesten Spaniens, etwa oder auch der Zentraltürkei. Mit Hochdorf ist sogar eines der bekanntesten Gräber keltischen Ursprungs in Deutschland zu finden.

Wer sich aber auf die Spuren der Kelten in Deutschland machen will, muss nun gar nicht mehr allzu weit gen Süden fahren. Wer es bis zum Bonner Hauptbahnhof schafft, durch den Hinterausgang in die Colmantstraße geht und dort das LVR-Landesmuseum besucht, kann seit Anfang Juli dort die neue Dauerausstellung Kelten im Rheinland ansehen, die  vor allem durch die Auswahl der Exponate besticht und nicht durch ihre Vielzahl. In einem kleinen Winkel des Museums widmen sich die Bonner  in der von dem Neanderthaler-Spezialisten Ralf W. Schmitz konzipierten Ausstellung der Eisengewinnung und vor allem der Verarbeitung dessen durch die rheinischen Kelten.

Damit liegt der Fokus für den Museumsgänger klar auf den Schmuckstücken, die die Kelten trugen. Ungläubig steht er vor einem Halsreif, der innen scharfe Kanten hat, und mag kaum glauben, dass man sich so etwas freiwillig um eben den eigenen Hals gelegt haben soll und dann auch wirklich viel Freude damit hatte. Die Exponate stammen aus Fürstengräbern aus dem Saarland (Weiskirchen und Wallerfangen) und Rheinland-Pfalz. Die dort lebende Fürstin von Waldalgesheim war durch europaweiten Handel zu enormem Reichtum gekommen, dessen Zurschaustellung in Bonn klar ein Highlight der Ausstellung ist. Ihre goldenen Armringe, die aus dem 4. vorchristlichen Jahrhundert stammen, belegen Kulturkontakt durch Handel bis nach Südeuropa.

Jenseits des Schmucks sind es aber wie immer die seltsamen und ungewöhnlichen, ja unerklärlichen Schaustücke, die den Besucher in ihren Bann ziehen. Der seltsam anmutende, viel zu breite Sandsteinschädel, der einen Kelten darstellen soll, wirkt mehr wie eine Karikatur eines Menschen, und unweigerlich füllt man sich an die alten Birnen-Witze über den damaligen Bundeskanzler Kohl erinnert. Von einem Exponat waren die Verkehrsbetriebe der Stadt Bonn so angetan, dass sie zu Kulturpartnern der Ausstellung wurden, zeigt die Ausstellung doch das älteste Rad des Rheinlandes aus der Zeit zwischen 250 und 150 v. Chr. aber auch ein Spielzeugschwert und eine Pinzette sind zu besichtigen.

Die Ausstellung in Bonn legt ihren zeitlichen Rahmen auf die Zeit zwischen 500 v. Chr. und den Eroberungsfeldzügen Caesars. Über solche Zeiträume können die Verantwortlichen der Ausstellung Das weiße Gold der Kelten im LWL-Landesmuseum in Herne nur lachen. In ihrer seit Ende August gezeigten Sonderausstellung haben sie Exponate aus dem Naturhistorischen Museum Wien zu Gast, dessen Abteilung für Ur- und Frühgeschichte gerade renoviert wird, sodass zahlreiche Exponate des NHM nun erstmals in Deutschland gezeigt werden. Die Stücke sind Funde aus Hallstatt (Salzstätte) in Oberösterreich, jenem Ort, der namensgebend für eine ganze Epoche der älteren Eisenzeit geworden ist. Auf diese Zeit aber beschränkt man sich im Herzen des Ruhrgebiets nicht. Die Ausstellung spielt mit den Ideen des Bergbaus, der das Ruhrgebiet groß gemacht hat und stellt dem schwarzen Gold der Region, der Kohle, das weiße Gold Hallstatts, das Salz, entgegen. Während so bei der Eröffnung in Bonn keltische Gesänge zu hören waren, sang in Herne ein Bergmannschor das Steigerlied. Daher schauen die Besucher weit zurück auf eines der ältesten Unternehmen der Welt. Zwar wechselte immer mal wieder der Besitzer der Firma, aber seit 7.000 Jahren wird in Hallstatt nachweislich Salz abgebaut, sodass auch Funde aus der Bronzezeit zur Ausstellung gehören.

Wer in Herne aber Schmuckstücke in der Fülle der Bonner Ausstellung erwartet, wird enttäuscht werden. Zwar hat man mit der Kuh-Kälbchen-Schüssel eine von zwei einzigartigen, Fragen aufwerfenden Kultgegenstände, und auch das ein oder andere Goldstück ist zu sehen, doch hier hat man sich auf die Technik des Bergbaus fokussiert. Spitzhacken aus Hirschgeweih, Bergwerkskappen und der älteste aus Rinderleder gemachte Rucksack der Welt zeugen von dem unglaublichen Geschick der damaligen Bergmänner. Dabei ist die Frage nach dem Grund für den Ort Hallstadt das eigentliche Rätsel. Der Ort liegt ungünstig, ist schlecht zu erreichen und obwohl nur 40 km weiter auch erhebliche Salzvorkommen ohne Probleme zu fördern gewesen wären, bildete sich um die 100 bis 150 Menschen, die über das Jahr dort oben arbeiteten, eine Monopolstellung, die die Menschen reich machte.

Die Funde aus der Grabstätte, die neben dem Bergwerk gefunden wurde, zeigen, dass dieser Reichtum zu einer Abkehr von der traditionellen Gesellschaftspyramide führte. In Hallstatt gab es einen wohlhabenden Mittelstand. Handwerker und Bergleute hatten die Möglichkeit, zahlreiche Schätze mit in das Jenseits zu nehmen. Dieser beinahe Egalitarismus zieht sich auch durch die Arbeiterschaft selber. Je nach Qualifikation und Alter wurden Aufgaben unterschiedlich verteilt. Frauen und Männer arbeiteten im Berg, Kinder ab 5 Jahren transportierten die Salzbrocken zur Weiterverarbeitung vom Berg hinunter.

Inwieweit ein solch massiver Eingriff in die Natur Folgen für die Menschen und ihre Umwelt haben kann, zeigt einer von drei im Salz konservierten Baumwurzelstämmen, die durch Erdbeben im Jahre 1.245 v. Chr. in das Bergwerk gerammt wurden und damit die bronzezeitliche Bergarbeit beendeten. Gleichzeitig finden sich aber auch Möglichkeiten der Wiederverwendung von Material. Was man oben auf dem Berg und unter Tage hatte, das wurde benutzt, bis es nicht mehr zu gebrauchen war. Textilien, einst strahlend aufgetragen, wurden zum Lumpen, gebrochene Werkzeuge dienten als Unterlage für die Bearbeitung des Salzes und das Grab eines Schreiners belegt, dass selbst Knochen zu Kunstwerken weiterverarbeitet wurden.

Die große Ausstellungshalle in Herne dient dabei als Raum für ein eher schlicht gehaltenes Ausstellungsdesign, das sechs große Kuben in anthrazit und weiß zeigt, die außen die Vitrinen besitzen und innen oftmals Videos zeigen, museumspädagogisches Anfassungsmaterial zur Verfügung stellen und als besonderen Clou – um auch ein olfaktorisches Ereignis zu bieten – kleine Düsen, die Lavendelduft versprühen, integriert haben, denn nicht nur 3.000 alte Baumstämme, Seile und Rucksäcke kann man in Hallstatt finden, auch einen Geruch, der sich 3.000 Jahre lang gehalten hat.

Der Keltenfreund im Bergischen kann sich also ein wunderbares Wochenende machen und sowohl im Südwesten als auch im Nordosten die Spuren der Kelten verfolgen.

Kelten im Rheinland. Die neue Schatzkammer im LVR Landesmuseum Bonn, Eintritt: 8 €. (Noch) kein Katalog.

Das weiße Gold der Kelten. Schätze aus dem Salz im LWL-Museum für Archäologie – Westfälisches Landesmuseum, bis zum 25. Januar 2015, Eintritt  6 €. Der wunderbar handliche und in Paperback gebundene Katalog ist mit zahlreichen Frabfotos versehen und kostet 19,90 €.

Die Balladennacht der Habenichtse

PlankensängerFür die leisen Töne bleibt auf Mittelaltermärkten und auch auf Festivals oft kein Raum. Natürlich haben Tanz- und Trinklieder ihren Reiz, aber nicht selten sehnen sich Musiker danach, die ganze Bandbreite ihrer Songs zu präsentieren. Am 11. Oktober taten dies Die Habenichtse und Die Plankensänger, die gemeinsam im Solinger Atelier Andersartig auftraten. Dies war nach der Premiere im Jahr 2013 die zweite Balladennacht der Habenichtse.

Während der Regen auf das Dach des Ateliers prasselte und Kerzen entzündet wurden, sangen die Plankensänger über Fernweh, verlorene Freunde und das harte Leben auf See. Das raue und doch erstrebenswerte Leben auf der karibischen Insel Tortuga und die Freiheit der Piraten waren die zentralen Motive der seemännischen Lieder. Wer sich zu den Musikern im Piratenlook gesellen wollte, hatte die Möglichkeit, sich mit einem kühlen Bier direkt auf der Bühne an einem Tisch niederzulassen. Dies sorgte für eine gemütliche Tavernenstimmung.

Auch die Habenichtse, die sich anlässlich der Balladennacht herausgeputzt und sogar gewaschen hatten, begeisterten ihr Publikum mit anrührenden Klängen. Teilweise stammten die Songs von dem aktuellen Album Kupfer ist das neue Gold. Dazu zählt die gefühlvolle Ballade Herr Manneligs Sohn oder der eingängige Song Hinter dem Horizont. Besonders schön sind aber Lieder, die eine Geschichte erzählen. So floss manches Tränchen der Rührung, als die Spielmänner Des Barden Herz, eine Geschichte von Liebe und Treue, erzählten. Die Redaktion von Wuppermond ging zufrieden und mit verschmiertem Kajal nach Hause und hofft, dass es auch 2015 eine Balladennacht geben wird.

Wer jetzt traurig ist, dass er das Ereignis verpasst hat, hat am 29. November noch einmal die Gelegenheit, Die Habenichtse zu sehen. Sie spielen im Jugendkulturhaus UFO in Bergisch Gladbach. Der Einlass ist um 19 Uhr. Wer fünf Euro oder ein Huhn mitbringt, darf die Lokalität betreten.

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