100 years of paranoia – ein verstörend geniales Gesamtkunstwerk

100 YEARS OF PARANOIA

Foto: Carsten A. Dahlmann

Wuppertal, Utopiastadt, 27. Juni 2014. Die lediglich mit einem Badeanzug bekleidete Frau liegt regungslos auf der Bühne. Das Licht geht aus. Nur noch ein zarter Schimmer eines Lichtkegels umspielt den weiblichen Körper. Dann: Schreie. Japsende, keuche Geräusche. Sie fährt hoch. Im Hintergrund ein projiziertes Gesicht auf der Wand. Sie hebt zu sprechen an. „Ahab to his companion. Falling over there in any. Out from the dawn. Skin starring stirring unbelief.“

100 YEARS OF PARANOIA

Foto: Carsten A. Dahlmann

Nun betritt ein Mann ein Bühne. Er nimmt seine E-Gitarre und spielt. Die Dynamik steigert sich. Nahaufnahmen eines Gesichts auf der Wand, eine Mimik des Entsetzens. Ein Mund, eine Zunge, ein Auge. Großaufnahmen. Im Vordergrund tanzt sie. Es ist dieselbe Frau. Nun mischt sich noch eine dunkle, männliche Stimme zu den disharmonischen Klängen in dem dunklen Raum.

Die Frau auf der Bühne ist Ina Sladic. Sie studierte Klassisches Ballett und Zeitgenössischen Tanz in Zagreb, Kroatien, und an der Folkwang Universität in Essen. Der Mann ist kein anderer als Eberhard Kranemann, Gründungsmitglied der Band Kraftwerk, die erst jüngst  in Los Angeles mit dem Grammy für ihr Lebenswerk ausgezeichnet worden ist. Der Text: Englische Originalzitate aus William S. BurroughsNaked Lunch – ein verstörendes Buch über Sex, Gewalt und Drogen. Die männliche Tonbandstimme ist die Originalstimme von Burroughs. Was der Liebhaber der modernen Kunst an diesem Abend geboten bekommt, ist eine Gesamtkomposition. Die interdisziplinäre Performance 100 years of paranoia verbindet Tanz-, Musik-, Film- und Tonelemente und spielt auf irritierende Art und Weise mit den Sinnesorganen des Publikums. So gelingt es den Künstlern, die Gedankenwelt des 1997 verstorbenen und durch seine Drogenexzesse auch von Paranoia befallenen Schriftstellers adäquat und höchst effektvoll zu interpretieren.

100 YEARS OF PARANOIA

Foto: Carsten A. Dahlmann

Die großartige Performance ist in monatelanger Arbeit von Sladic und Kranemann entwickelt worden und wurde kürzlich auf der Berlinale aufgeführt. Sie wurde vom Kulturbüro Wuppertal und der Stadtsparkasse gefördert und fand somit ihren Weg von Berlin natürlich auch wieder zurück nach Wuppertal.

Nach der Vorstellung unterhielten die beiden Kreativen das Publikum anschließend noch mit frei improvisierter, ebenfalls gezielt disharmonischer Elektromusik am DJ-Set im Rahmen ihres Nebenprojekts Gabi & Fritz. Ursprünglich diente dieses Konzept den beiden zur Zerstreuung in ihren Pausen.

Fazit: Wuppermond ist begeistert. Wer sich nun ärgert, die beiden verpasst zu haben, sollte auf jeden Fall nach weiteren Projekten von Kranemann und Sladic Ausschau halten. Es lohnt sich. Hierzu möchten wir an dieser Stelle auch noch einmal auf unseren Eventkalender verweisen, der sich auch problemlos via Google in euren eigenen Terminplaner einbinden lässt.

Gabi & Fritz

Foto: Carsten A. Dahlmann

Auch die gestrige Location ist übrigens einen erneuten Besuch wert. Utopiastadt befindet sich im Bahnhofsgebäude des ehemaligen Bahnhofs Wuppertal Mirke, gelegen an der inzwischen zu einem Fuß- und Radweg umgebauten Nordbahntrasse. Hier kann der erschöpfte Reisende nicht nur einen Zwischenstopp bei einem kühlen Getränk einnehmen, er befindet sich auch an einem Ort der Kunst: Neben Agentur- und Atelierräumen gibt es hier regelmäßig spannende Events. Außerdem wird vor Ort eine nachhaltige Lebensweise gelehrt und gefördert.

Ritter, Barden und Schelme – der Mittelaltermarkt in Hardtpark

Im düsteren Remscheid, einer Perle des Bergischen Landes, liegt der pittoreske Stadtteil Lennep. Dieser hat eine kleine und drollige Altstadt und sogar einen Park. Dies wäre für den geneigten Leser eigentlich von geringer Bedeutung. Eigentlich, denn für Freunde der mittelalterlichen Unterhaltung findet hier einmal jährlich die  Lenneper Feyerey, ein kleiner, aber gemütlicher Markt, statt. Barden, Krieger und Greifvögel sorgen dafür, dass die Bewohner des Bergischen Landes unterhalten werden. Teile der Wuppermond-Redaktion waren am vergangenen Wochenende zugegen.

Krim - die sarmatische Kriegerin

Foto: Carsten A. Dahlmann

Kleiner als das MPS  (Mittelalterliches Phantasie Spectaculum) präsentiert sich der Markt als gemütlicher Ort, der bis auf kniehoch stehende Fäkalien alle Annehmlichkeiten eines mittelalterlichen Festes bietet. Über 50 Handwerker zeigen ihre Waffen ihre Waren und auch für Mord und Totschlag wird gesorgt. Nicht umsonst nennt sich die anwesende Rittertruppe Mors CertaDiese führt die Show mit dem aussagekräftigen Titel „Tavernenschlägerei“ auf, bei der einige Krieger auf der Strecke bleiben.

Adler Hera

Foto: Carsten A. Dahlmann

Ebenso beeindruckend ist der Adler Hera, der die Futterküken in einem Stück verschlingt und dem es nichts ausmacht, auf Besuchern des Marktes zu sitzen. Falkner Alfred Berg gibt noch einige Warnhinweise, bevor der Adler den Arm besteigt. „Hera geht ganz gern auf Piercings und auf Brillen“, informiert er. Teile der Redaktion beschließen, das Wagnis blind auf sich zu nehmen.

Während die Redaktion dem Honigwein des Imkers aus der Region zuspricht, sind immer wieder drei Jünglinge zu sehen, die die Besucher mit ihrem Spiel unterhalten. Wir erfahren, dass sich die muntere Truppe Eulental nennt und zur Sommerzeit stets auf kleinen Märkten zu sehen ist. So entsteht eine persönliche Atmosphäre, die so auf großen Märkten nicht zu finden ist. Auch dies hat seinen Reiz.

Eulental

Foto: Carsten A. Dahlmann

Als es in den Abendstunden etwas frisch wird, erfreut sich die Redaktion noch an einer Feuershow und kauert sich danach an ein Becken mit glühenden Kohlen, das vorsorglich aufgestellt wurde. Als wir später den Markt verlassen, sind wir guter Dinge. Unser Fazit: Auch nächstes Jahr werden wir den Markt wieder besuchen. Wer ihn dieses Jahr verpasst hat, sollte nächstes Jahr die Gelegenheit wahrnehmen.

Natürlich haben wir uns auch die Zeit genommen, ein paar Bilder für euch zu schießen. Hier unsere kleine Galerie:

 

WGT 2014 – Schwarze Romantik, viktorianischer Chic und mittelalterliche Klänge

Das WGT (Wave Gotik Treffen) jährte sich zum 23. Mal und wurde auch dieses Jahr von Gothics aller Couleur besucht. Wie jedes Mal war das Angebot an Events so groß und vielfältig, dass der gemeine Schwarzgewandete nicht auf Anhieb wusste, wohin er seine bestiefelten Füßchen wenden sollte. Auch die dreiköpfige Redaktion von Wuppermond musste sich zunächst orientieren. Eine kleine Auswahl unserer Erlebnisse präsentieren wir euch hier.

Das viktorianische Picknick 

Viktorianisches PicknickWer die Kleidung vergangener Jahrhunderte den Lumpen heutiger Modefirmen vorzieht, der besucht auf dem WGT den Clara-Zetkin-Park, wo sich beim Viktorianischen Picknick  elegante Damen und Herren tummeln. Neben uns waren weitere Journalisten anwesend, die durch ein Schild auf die Privatsphäre der modischen Personen hingewiesen wurden. Wer jedoch nicht im VIP-Bereich saß, wurde nicht nur neugierig betrachtet, sondern auch intensiv befragt. Der Dresscode der Veranstaltung konnte als durchaus flexibel angesehen werden. Wir sahen den Steampunk- und auch den Endzeit-Look sowie historische Gewänder aus verschiedenen Jahrhunderten. Ein Wikinger stapfte durch den Park, während eine Dame im Look der 20er-Jahre an ihrem Sektglas nippte.

An einem kleinen Tisch saßen Bernd und Dagmar, die ihre vom mittleren 18. Jahrhundert inspirierten Rokoko-Kostüme selbst angefertigt hatten. „Meine Frau näht alles selbst“, verriet Bernd, der dem Preußenkönig Friedrich II. schon sehr ähnlich sah. Ganz authentisch könne man natürlich nie aussehen. „Das geht ja schon los mit dem Reißverschluss“, sagte Dagmar mit einem Schmunzeln. Wer historische Kleidung selbst angefertigt, benötigt übrigens eine große Portion Kreativität. Die meisten fertigen auch die Accessoires selbst an. Vorhangstoffe und Alltagsmaterialien fließen in den Herstellungsprozess mit ein.Ätherwellengerät

Anhänger des Steampunk, wie Evelyn und Andreas, hatten auch kleine, mechanische Tüfteleien durchgeführt. Ein seltsam anmutendes Gerät, gefüllt mit einer grünen Flüssigkeit, stand auf der Picknickdecke. „Der Katalysator enthält Absinth und erzeugt Ätherwellen, die verlorene Seelen aufspüren“, informierte der Steampunker unsere kleine Gruppe, die aufgrund der brennenden Sonne vom Alkoholgenuss absah; unsere Kleider waren viel zu warm. Wie mussten die Damen in ihren Reifrocken und den pompösen Perücken schwitzen. Diese wedelten sich zierlich mit ihren Fächern Luft zu. Keine Schweißperle war zu sehen.

Kunst und andere Aspekte 

Wir verließen das Szenario völlig ausgedörrt und wandten unsere Schritte in die Leipziger Innenstadt, wo eine Ausstellung die Kunst des jüngst verstorbenen H. R. Giger würdigt. Dieser ist für seine verstörenden Bilder, die dämonische Wesen und Maschinenmenschen zeigen, aber besonders für das Alien-Monster bekannt. Als besonders tragisch ist anzusehen, dass der Künstler bereits seinen Besuch in Leipzig geplant hatte und kurz danach sein Leben aushauchte. Hoffen wir für ihn, dass das Jenseits um einiges freundlicher ist als die Szenarien, die in seinem kreativen Kopf vorgingen.

H. R. Gigers AlienZu erwähnen ist auch, dass Heiko SchnickmannWuppermond-Redakteur Nummer 4, der jedoch nur für einen Tag angereist war –, einen erhellenden Vortrag hielt. Around the skull fand in der gekühlten Umgebung des Cine Star statt und beinhaltete ein ausreichendes Maß an Sex und Gewalt:  „Ähnlich wie heute der Konfirmandenunterricht die Grundlagen der eigenen Religion legen soll, lernte der Junge in einem Vorbereitungskurs das richtige Präparieren der erbeuteten Schädel. Wichtig war dabei die Position des Schädels. Dieser musste sich zwischen den Knien des sitzenden Jungen befinden, da so die Stärke des Verstorbenen durch den Penis des Jungen aufgenommen werden konnte.“ Penis!

Auch die folgenden Tage waren für die Redaktion aufregend. Nachdem eure Lieblingsredakteurin von der Sonne niedergestreckt wurde und mit –75 auf alle Handlungen im Sanitätszelt lag, konnte sie sich von der hervorragenden Arbeit des ASB (Arbeiter-Samariter-Bund) überzeugen. Unermüdlich behandelten die tapferen Helfer Blasen an den Füßen und Dehydrierte mit oder ohne Alkohol-Hintergrund. Auch eine junge Dame, die es von ihren viel zu hohen Stöckelschuhen gehauen hatte, musste von den Helfern behandelt werden. Dabei verloren diese Menschen nie ihre Zuversicht.

Auch Konzerte standen aus privaten und auch beruflichen Gründen auf dem Programm. Es geschah viel Gutes, so zum Beispiel die elfengleiche Cécile Corbel, die auf der Bühne des Heidnischen Dorfs spielte. Fans von Loreena McKennit werden das französisch vorgetragene Liedgut durchaus zu schätzen wissen. Auch die attraktive Tarja Turunen, die einst die Stimme bei Nightwish erhob, schmeichelte dem Ohr. Ein öffentliches Ärgernis war allerdings der Auftritt von Umbra et Imago-Sänger Mozart. Der Jürgen Drews der Gothic-Szene warf mit platten Allgemeinplätzen zur Sexualität um sich. Auch die obligatorischen, auf der Bühne ausgeführten Handlungen, die von pubertärer Penis-Lyrik (Penis!) begleitet wurden, waren im Vergleich zu anderen Konzerten als eher lahm anzusehen. Muss man das sehen? Wuppermond kann dies klar verneinen. 😉

Fazit: Das WGT bietet allen Geschmäckern putzige, beeindruckende und auch verstörende Erlebnisse. Wir sind nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei. Als Mitbringsel für euch folgt nun noch unsere kleine Galerie, die sich – bis auf einige Ausnahmen – vor allem auf Eindrücke des Viktorianischen Picknicks beschränkt – an den anderen Tagen war es Wuppermond-Fotograf Carsten A. Dahlmann zum Teil einfach viel zu heiß zum Fotografieren.

Menschenschlachthaus – eine deutsch-französische Ausstellung zum Ersten Weltkrieg

MenschenschlachthausAls 1914 viele Menschen – darunter auch zahlreiche Künstler – mit Begeisterung in den Ersten Weltkrieg zogen, war die Kriegsstimmung in Kunst und Literatur bereits zu spüren. Thomas Mann – auch wenn er seine Ansichten zum Krieg später revidierte – konstatierte damals, der Krieg werde eine reinigende, befreiende Wirkung haben. Kunst und Krieg seien miteinander verwoben. „Sind es nicht völlig gleichnishafte Beziehungen, welche Kunst und Krieg miteinander verbinden? Mir wenigstens schien von jeher, daß es der schlechteste Künstler nicht sei, der sich im Bilde des Soldaten wiedererkenne. […] Krieg! Es war Reinigung, Befreiung, was wir empfanden, und eine ungeheure Hoffnung.“ (Thomas Mann: Gedanken im Kriege (1914)) Um etwas Neues zu schaffen, musste das Alte zunächst einmal zerstört werden – so die Ansicht der damaligen Kunstschaffenden.

Zerstörung und Wiederaufbau – und die erschreckende Erkenntnis der tatsächlichen Grausamkeit dieses ersten industrialisierten Massenkriegs – finden sich auch in der bildenden Kunst jener Zeit wieder. Nun, da sich der Kriegsbeginn zum einhundertsten Mal jährt, präsentiert das Wuppertaler Von der Heydt-Museum die Ausstellung Menschenschlachthaus – Der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst. Der Titel deutet schon den besonderen Fokus dieser Ausstellung an: Sie ist in Zusammenarbeit mit dem Musée des Beaux-Arts in Reims entstanden und repräsentiert somit gleichzeitig einen weiteren Baustein der deutsch-französischen Freundschaft. Reims war die erste französische Großstadt, die 1914 von den Deutschen bombardiert wurde. Ihr ist ein eigener Themenraum gewidmet. Dieser Raum ist gleichzeitig einer der wenigen, der Realien enthält: nämlich Bruchstücke der zerstörten Kathedrale – welche heute wieder aufgebaut ist und vor der sich Angela Merkel und Francois Holland erst kürzlich noch umarmt haben. Ansonsten konzentriert sich die Ausstellung auf die bildende Kunst und somit auf Künstler wie Max Beckmann, George Grosz und natürlich Otto Dix – der mit im Schutzengraben angefertigten Zeichnungen die Front nah an den Besucher heranbringen kann  – sowie, auf französischer Seite, Pierre Bonnard, Maurice Denis, Georges Rounault und viele andere.

Die abwechselnd deutschen und französischen Werke entfalten ihre besondere Wirkung nicht zuletzt durch die Komposition der Ausstellungsräume. So sind die meisten in zwei Seiten eingeteilt: eine deutsche und eine französische. Das zum Teil sehr gedämpfte Licht – je mehr in den Kriegsjahren verortet, desto dunkler – sorgt für eine entsprechende Stimmung bei den Besuchern. Auch für die damaligen Zeitgenossen noch große Neuerungen wie Foto- und Filmaufnahmen sind Teil der Ausstellung. So findet sich der Besucher in einem schmalen Raum inmitten flimmernder Schwarzweiß-Aufnahmen zwischen deutscher und französischer Kriegspropaganda wieder, während zwischen den beiden großen Leinwänden noch weitere Kunstwerke dieser Stimmung ausgesetzt sind. Die einzelnen Räume wiederum sind chronologisch bzw. thematisch konzipiert. So beginnt man seinen Rundgang mit der vor allem vor dem Krieg weit verbreiteten Strömung des Expressionismus – wobei man in den ausgewählten Werken bereits die Sehnsucht nach Erneuerung durch Zerstörung erkennen kann – und beendet ihn mit Darstellungen, die die Nachkriegserfahrungen und -traumata thematisieren. Der verstümmelte Maler, der traurig mit der linken Hand ein Bild hält, während seine rechte nicht mehr vorhanden ist, um weitere Kunstwerke schaffen zu können, zeigt letzten Endes, wie sehr die ursprüngliche Begeisterung für diesen Krieg auch in den Augen der zunächst euphorischen Künstler schließlich ein großer Irrtum gewesen sein muss.

Die deutsch-französische Kunstaustellung zeigt den Weg in und durch diesen Krieg anhand der bildenden Kunst, und Gerhardt Finckh, Museumsdirekter des Von der Heydt-Museums und David Liot, Directeur du Musée des Beaux-Arts Reims, ist nur zuzustimmen, wenn sie feststellen, dass es wichtig sei, die „divergierenden Wahrnehmungen zu verstehen und uns gegenseitig unsere verschiedenen Sichtweisen vernünftig zu erklären, […] [w]enn wir […] in unserem großen Europa in Freundschaft […] friedlich zusammenleben wollen“ – wie  sie es im gemeinsamen Vorwort des Ausstellungskatalogs der Nachwelt zu Protokoll geben.

Die Ausstellung Menschenschlachthaus – Der Erste Weltkrieg in der französischen und deutschen Kunst ist seit dem 08.04.2014 und noch bis zum 27.07.2014 im Von der Heydt-Museum Wuppertal zu betrachten. Der Eintritt kostet 12 € (ermäßigt 10 €). Der knapp 450 Seiten starke Ausstellungskatalog ist für 25 € zu haben.

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